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Fragen kostet nichts! ? Die Blutungsanamnese zur Risikoeinschätzung der postpartalen Hämorrhagie

Miriam Winterwerber · Die Hebamme · 2015 · Heft 3 · S. 206 bis 210

Dokument
213634
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Miriam Winterwerber
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 11
Seiten
206 bis 210
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Die periund postpartale Blutung ist die häufigste mütterliche Todesursache weltweit. In 0, 5? 5 % der Geburten muss mit > 1000 ml Blutverlust gerechnet werden. Die maternale Gerinnungsstörung kann Ursache hierfür sein. Die Diagnostik ist umstritten. Mit welchem Vorgehen kann das Auftreten einer postpartalen Blutung besser vorhergesagt werden: mit der Blutungsanamnese oder mit der Gerinnungsdiagnostik? Literatur 1 DGGG. Diagnostik und Therapie peripartaler Blutungen 2012. www. awmf. org 2 Schneider H, Husslein P, Schneider KTM. Die Geburtshilfe. Heidelberg: Springer; 2011 3 Simon L et al. Pre-anaesthetic assessme…

Schlagworte

PERINATAL MANAGEMENT ANATOMIE BERLIN BETREUUNG ELTERN IT LESEN MS HERZTÖNE SICHERHEIT LITERATUR ULTRASCHALL GYNÄKOLOGIE PHYSIOLOGIE Die Hebamme