CareLit Fachartikel

Können wir uns eine psychische Betreuung noch leisten?

Cordula Ahrendt · Die Hebamme · 2014 · Heft 2 · S. 80 bis 80

Dokument
213670
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Cordula Ahrendt
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 10
Seiten
80 bis 80
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Ein hohes Arbeitsaufkommen bei Mindestpersonalbesetzung kennzeichnet die geburtshilflichen Abteilungen Deutschlands. Es scheint inzwischen Normalität geworden zu sein, dass eine 1-zu-1-Betreuung kaum gewährleistet werden kann und die Rate der Interventionen steigt. Auch in der Freiberuflichkeit zwingen die Sicherung des Lebensunterhalts und ein regionaler Hebammenmangel dazu, ökonomisch zu arbeiten und Zeitfenster rigide einzuhalten. Der Preis für alle ist hoch. Hebammenschülerinnen erlernen kaum noch originäre Hebammenarbeit, Hebammen arbeiten im Spagat zwischen ökonomischen Zwängen und berufsethischen Anforder…

Schlagworte

FRAU BETREUUNG FORTBILDUNG PSYCHOSOMATIK ERLEBEN GEBURT KIND KRISENSITUATION PSYCHOLOGIE ES LEITLINIEN FRAUEN SCHWANGERSCHAFT HOFFNUNG INDIVIDUALITÄT ZEIT