CareLit Fachartikel

Wie die kindlichen Herztöne als diagnostisches Mittel entdeckt wurden

Christine Loytved · Die Hebamme · 2013 · Heft 4 · S. 270 bis 276

Dokument
213687
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Christine Loytved
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 9
Seiten
270 bis 276
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Anfang des 19. Jahrhunderts erkundeten, diskutierten und interpretierten ärztliche Geburtshelfer die Geräusche im schwangeren Leib. Eine beinahe undurchdringliche Geräuschwelt im Mutterleib erschwerte es, eine Zielrichtung zu finden und darauf das Hören zu schulen. Literatur 1 Ahlfeld F. Wrisberg, Mayor, de Kergaradec ? Zur Geschichte und Entwicklung der geburtshilflichen Auskultation. Mschr. Geburtshilfe Gynäkol. 1918; 47: 187-217 2 Busch DW H. Handbuch der Geburtskunde: In alphabetischer Ordnung. Abactus bis ?, Band 1, Stichwort ?Auscultation?. Herbig; Berlin: 1840 3 Dietzel J, Teufel SK. Wissenschaftliche Auf…

Schlagworte

GEBURTSHILFE BEZIEHUNG ENTWICKLUNG GESCHICHTE LUNGE POLIKLINIK HÖREN LITERATUR PARIS AUSKULTATION DIAGNOSTIK Die Hebamme