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Hauptsache Beratung? ? Ein Plädoyer für mehr emanzipatorische Aufklärung bei pränataler Diagnostik

Margaretha Kurmann · Die Hebamme · 2010 · Heft 2 · S. 117 bis 120

Dokument
213792
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Margaretha Kurmann
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 6
Seiten
117 bis 120
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Mit den Anfang 2010 in Kraft getretenen Änderungen des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SCHKG) und dem Gendiagnostikgesetz ist Beratung vor und nach vorgeburtlichen Untersuchungen umfassender und verbindlicher als bisher vorgesehen. Doch: Wie groß ist der Beratungsbedarf vor und nach der Pränatalen Diagnostik und welche Berufsgruppe ist dafür am besten geeignet? ? Dieser Beitrag regt zur Diskussion über die aktuelle Beratungspraxis an. Literatur1 BzgA. Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Köln: Pränataldiagnostik; 2007 Heft 1 2 Großmaß R. Paradoxien und Möglichkeiten Psychosozialer Beratung. In: Nestmann…

Schlagworte

BZGA FORSCHUNG BEFRAGUNG BERATUNG GEBURTSHILFE SCHWANGERSCHAFT ANGST DIAGNOSTIK ENTSCHEIDUNG WISSENSCHAFT PRAXIS FRAUEN FAMILIENPLANUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG GEBURTSKOMPLIKATIONEN GYNÄKOLOGIE