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Beckenbodenschaden nach Spontangeburt: falscher Analogieschluss und neue Studien

Ulrich Retzke · Die Hebamme · 2006 · Heft 3 · S. 137 bis 140

Dokument
213996
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Ulrich Retzke
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 2
Seiten
137 bis 140
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Zum Thema In den geburtshilflich-gynäkologischen Standardwerken wird übereinstimmend die Lehrmeinung vertreten, dass Frauen, die geboren haben, häufiger von Beckenbodenschaden, Harnund Stuhlinkontinenz betroffen sind als Nulliparae. Auch meine eigenen klinischen Erfahrungen in der Urogynäkologie und der Beckenbodenchirurgie - gesammelt in nunmehr vier Jahrzehnten - gehen in die gleiche Richtung. Dennoch muss ich mich gegen eine Schlussfolgerung aus dieser Lehrmeinung wehren, weil es sich um einen unzulässigen, d. h. fehlerhaften Analogieschluss handelt. Literatur1 Al-Mufti R. , McCarthy A. , Fisk M. N. . Obstetr…

Schlagworte

DIAGNOSTIK HARNINKONTINENZ PERSONAL STUHLINKONTINENZ TAGUNG GYNÄKOLOGIE Die Hebamme