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N.N. · JuKip, Stuttgart · 2018 · Heft 3 · S. 92 bis 93

Dokument
214180
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 7
Seiten
92 bis 93
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-2569
DOI

Zusammenfassung

All articles of this categoryHilfe aus dem SprühfläschchenQuelle: Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) (Quelle: YakobchukOlena/AdobeStock) Das Hormon Oxytocin löst Geburtswehen aus, lässt bei Müttern die Milch einschießen und hilft ihnen, eine Bindung zu ihrem Kind aufzubauen. So viel ist bekannt. Studien an Tieren haben nun gezeigt, dass das ?Kuschelhormon? Oxytocin positive Auswirkungen auf das Sozialverhalten hat: Es kann sozialen Stress dämpfen, Vertrauen und soziale Kompetenzen steigern und die Reaktion des Mandelkerns ? der ist für Emotionen wie Angst und Wut zuständig ? abschwächen.Aus diesem Gr…

Schlagworte

HORMON ANGST ENDOKRINOLOGIE KIND POLIKLINIK PSYCHIATRIE PSYCHOLOGIE PSYCHOTHERAPIE STRESS OXYTOCIN MILCH SOZIALVERHALTEN ES VERTRAUEN EMOTIONEN PATIENTEN