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Wer eine Fortbildung besucht, sollte sprachbegabt sein

Günther, H. · JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege · 2013 · Heft 2 · S. 52 bis 52

Dokument
214467
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
Autor:innen
Günther, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
52 bis 52
Erschienen: 2013-04-04 13:00:00
ISSN
1439-2569

Zusammenfassung

Ich war wieder einmal auf einer Fortbildung. Das ist nicht weiter ungewöhnlich, denn in meinem langen Krankenschwesternleben habe ich schon die eine oder andere Fortbildung besuchen dürfen und manchmal auch müssen. Nun gibt es solche und solche Fortbildungen. Bestenfalls lerne ich etwas, das mir in meiner täglichen Arbeit ein bisschen was nützt. Sie sollen mich auf den neusten Stand bringen oder, wenn es ganz gut läuft, langfristig mein Interesse und meine Lust wecken, mehr zu diesem Thema erfahren zu wollen. Sie sollten mich zum Nach- und Mitdenken anregen und mein Engagement entfachen. Praxisnähe, Kurzweiligke…

Schlagworte

FORTBILDUNG GESUNDHEITSWESEN JAPAN JUNGE KRANKENHAUS KUNDENORIENTIERUNG LEBEN LERNEN PFLEGE ARBEIT ES LICHT PATIENTEN SPRACHE SPORT NAMEN