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Wirksamkeit der operativen im Vergleich zur konservativen Behandlung beim Karpaltunnelsyndrom: Systematischer Review, Metaanalyse und qualitative Analyse

N.N. · physioscience · 2019 · Heft 4 · S. 183 bis 185

Dokument
217072
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 15
Seiten
183 bis 185
Erschienen: 2019-12-04 13:00:00
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist eine der häufigsten Berufserkrankungen, insbesondere bei Berufen mit starker manueller Belastung. Etwa 5–10 % der Bevölkerung sind am KTS erkrankt, davon Frauen (40–60 Jahre) 3–4-mal häufiger als Männer. Die jährliche Inzidenzrate liegt bei ca. 3/1000 Einwohnern. Häufig sind die Patienten beiderseits betroffen mit einer Prävalenz von 80 % für die dominante Seite [1]. Eine Kompression des N. medianus im Karpaltunnel führt zu einer mit Taubheit und Kribbeln einhergehenden neurologischen Beeinträchtigung, was sich häufig im Nervenverlauf äußert. Bisher bestand die Behandlung aus Ph…

Schlagworte

GESUNDHEIT BEURTEILUNG ALTER ANERKENNUNG AUSBILDUNG INFORMATION PHYSIOTHERAPIE REGRESSION SCHWEIZ PHYSIOTHERAPEUTEN REGRESSIONSANALYSE STELLENBESCHREIBUNG ROLLE LITERATUR STATISTIK physioscience