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N.N. · Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart · 2018 · Heft 4 · S. 160 bis 161
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Oxytocin verringert soziale AngstUniversität Regensburg (Quelle: MStock_AdobeStock) Ein Forscherteam um Professorin Dr. Inga Neumann, Lehrstuhl für Tierphysiologie und Neurobiologie der Universität Regensburg, hat an einem Tiermodell für soziale Angst entdeckt, dass das als Kuschelhormon bekannte körpereigene Neuropeptid Oxytocin soziale Angst dramatisch verringern kann.Mäusen wurde beigebracht, dass sozialer Kontakt (Beschnüffeln eines Artgenossen) bestraft wird, was zur vollständigen Meidung von sozialen Interaktionen führte. Wenn die Neurobiologen die Menge des von Nervenzellen des Gehirns freigesetzten Oxyto…