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N.N. · Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart · 2018 · Heft 4 · S. 160 bis 161

Dokument
217418
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 24
Seiten
160 bis 161
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-0213
DOI

Zusammenfassung

Oxytocin verringert soziale AngstUniversität Regensburg (Quelle: MStock_AdobeStock) Ein Forscherteam um Professorin Dr. Inga Neumann, Lehrstuhl für Tierphysiologie und Neurobiologie der Universität Regensburg, hat an einem Tiermodell für soziale Angst entdeckt, dass das als Kuschelhormon bekannte körpereigene Neuropeptid Oxytocin soziale Angst dramatisch verringern kann.Mäusen wurde beigebracht, dass sozialer Kontakt (Beschnüffeln eines Artgenossen) bestraft wird, was zur vollständigen Meidung von sozialen Interaktionen führte. Wenn die Neurobiologen die Menge des von Nervenzellen des Gehirns freigesetzten Oxyto…

Schlagworte

ANGST MOTIVATION OXYTOCIN NEUROBIOLOGIE TIERE MENSCHEN Psychiatrische Pflege Heute Stuttgart