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Krisen bewältigen, Stabilität erhalten, Veränderung ermöglichen. Oder: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht

Doris Feldt · Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart · 2009 · Heft 3 · S. 106 bis 113

Dokument
217917
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart
Autor:innen
Doris Feldt
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 15
Seiten
106 bis 113
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-0213
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Krisen zu bewältigen, sich mit einer psychischen Erkrankung auseinandersetzen zu können und dabei professionell partnerschaftlich begleitet zu werden, das fordern viele Psychiatrie-Erfahrene. In diesem Artikel wird ein Konzept beschrieben, mit dem die Sensibilität für die eigene Wahrnehmung und damit das eigene Wohlbefinden erhöht werden kann. Literatur Boden M, Rolke D. Krisen bewältigen, Stabilität erhalten, Veränderungen ermöglichen: Ein Handbuch zur Gruppenmoderation und zur Selbsthilfe. Bonn: Psychiatrie Verlag 2008 Linehan M. Skills-Training bei Borderlineund Posttraumatischer Belastungsstö…

Schlagworte

PFLEGE PSYCHIATRIE BUDGET KRANKE LEBEN RHEINLAND-PFALZ ENTWICKLUNG ERFAHRUNGSBERICHT GESCHICHTE LITERATUR LONDON VERHANDELN MENSCHEN REHABILITATION POLITIK ZWANG