CareLit Fachartikel

Individuelle und ökonomische Bedeutung der sekundären Prävention bei Schizophrenie

F.-J Wagner · Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart · 2009 · Heft 2 · S. 67 bis 69

Dokument
217920
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart
Autor:innen
F.-J Wagner
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 15
Seiten
67 bis 69
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-0213
DOI

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der eigenen Erfahrungen zeigt der Autor auf, welche Bedeutung präventive Aspekte haben können. Literatur1 Weltgesundheitsorganisation. Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10). Bern; 1997 2. , korrigierte und bearbeitete Aufl 2 Schnabel R. et al. Kosten der Frühverrentung am Beispiel der Schizophrenie. Gesundheit ökon Qual manag. 2002; 7 381-388 3 Aktion Psychisch Kranke. Prävention bei psychischen Erkrankungen? Neue Wege in Praxis und Gesetzgebung, . Bonn; 2004 4 Bundesministerium für Gesundheit. Statistisches Taschenbuch 2005. Berlin; 2005 5 Amering M. et al. Recovery? D…

Schlagworte

INTERNATIONAL SUIZID WHO DEPRESSION ETHIK LITERATUR PERSONAL PROBLEM REHABILITATION AINS PRAXIS PATIENTEN ARBEIT HOFFNUNG MORAL ENGLAND