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Das große Verschwinden ? was Pflegende über die Innenwelten essgestörter Menschen wissen sollten

U. Baer · Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart · 2008 · Heft 4 · S. 221 bis 223

Dokument
217941
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart
Autor:innen
U. Baer
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
221 bis 223
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-0213
DOI

Zusammenfassung

Das Thema Essen und Essstörungen spielt im Alltag und in der Erzählkultur, beispielsweise in Märchen, eine bedeutende Rolle, aber auch in Kunst, Musik und Film. Die Autoren wollen den Blick für dieses verbreitete Phänomen erweitern. Literatur1 Baer U, Costagliola R, Frick-Baer G. Das große Verschwinden und die Ge-Wichtigkeit. Neukirchen-Vluyn; 2007 2 Didszun C. Als der Schmerz aufhörte, die Seele zu essen. Mein Tor zur Freiheit. Ohne Ortsangabe; 2005 3 Ettrich C, Pfeiffer U. Anorexie und Bulimie: Zwischen Todes-Sehnsucht und Lebens-Hunger. München, Jena; 2001 4 Herold S. Der Kilokrampf. Evas Weg

Schlagworte

DISKRIMINIERUNG PATIENT DROGEN GESETZ GRUNDGESETZ HEROIN PFLEGEHEIM PHILOSOPHIE SOZIALARBEIT ARBEIT MENSCHEN FRAUEN BERUFE TABLETTEN Psychiatrische Pflege Heute Stuttgart