CareLit Fachartikel

Meldung? Schmerzmittelgabe durch den Rettungsdienst

N.N. · retten! · 2015 · Heft 4 · S. 311 bis 311

Dokument
218499
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
retten!
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
311 bis 311
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
2193-2395
DOI

Zusammenfassung

All articles of this categoryDie Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und das Klinikum Itzehoe haben einen ärztlichen Telefondienst gestartet, der die medikamentöse Schmerzbehandlung durch Rettungsassistenten und Notfallsanitäter ermöglicht, wenn kein Notarzt vor Ort ist. Ab sofort können die Rettungswagenbesatzungen der Kreise Heide, Pinneberg, Rendsburg und Itzehoe eine Behandlung mit starken Schmerzmitteln beginnen, nachdem sie den Telefon-Notarzt konsultiert haben. Voraussetzung für die Applikation der Schmerzmittel ist allerdings die erfolgreiche Teilnahme an einem eigens entwickelten Sc…

Schlagworte

NOTARZT SCHLESWIG-HOLSTEIN SCHMERZBEHANDLUNG SCHMERZMITTEL retten!