Tympanometrie zur Mittelohrdiagnostik
N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2021 · Heft 1 · S. 5 bis 5
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auf dem Weg zu den Haarzellen des Innenohres stellen sich dem Schall das Trommelfell und die Gehörknöchelchen in den Weg – sie bilden einen akustischen Widerstand (Impedanz). Durch verschiedene Erkrankungen des Mittelohres kann dieser Widerstand erhöht oder reduziert sein, und die Schallweiterleitung damit zusätzlich behindern. Zur Diagnostik dieser Erkrankungen kommt in der Praxis neben der Otoskopie und Tonschwellenaudiometrie standardmäßig die Tympanometrie zum Einsatz. Fazit: Die Tympanometrie stellt eine unverzichtbare Methode bei der Untersuchung von Mittelohrerkrankungen dar. Trotz der beschriebenen Einsc…