CareLit Fachartikel

Wie musikalische Aktivität das Gedächtnis formt

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2020 · Heft 4 · S. 175 bis 176

Dokument
218807
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 21
Seiten
175 bis 176
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-1260
DOI

Zusammenfassung

Musiker zu sein, erfordert motorische und sensorische Fähigkeiten sowie kognitive Prozesse (Lernen, Gedächtnis). "Klassische" Musiker spielen Kompositionen oft ohne Notenblatt, wozu sie sich riesige Mengen an musikalischen Informationen merken müssen. Jazzmusiker hingegen merken sich typischerweise Melodie, Form und Akkorde eines Standardrepertoires, rufen diese Informationen aus dem Gedächtnis ab und verwenden sie flexibel, wenn sie mit anderen spielen bzw. improvisieren. Musikalische Aktivität ist eine Triebfeder für Hirnplastizität in motorischen und auditorischen Arealen und hat positive Transfereffekte auf…

Schlagworte

SPIELEN AUSBILDUNG LERNEN GEDÄCHTNIS PRAXIS PATIENTEN Sprache · Stimme · Gehör