CareLit Fachartikel

Die Rolle von Prosodie in der Präferenz von Lautsprache bei Säuglingen

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2020 · Heft 2 · S. 66 bis 68

Dokument
218832
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 21
Seiten
66 bis 68
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-1260
DOI

Zusammenfassung

Linguistisch-prosodische Merkmale wie z. ?B. Tonhöhe, Intonation und Satzmelodie oder Sprechrhythmus werden in der ontogenetischen Entwicklung eines hörgesunden Kindes sehr früh verarbeitet. Bereits in der 36. ?Gestationswoche reagiert ein Fötus auf Wortund Satzprosodie seiner Mutter, wenn sie ihm eine Geschichte? vorliest? (Veränderung in seiner Herzschlagrate). Neugeborene zeigen ebenfalls physiologische Reaktionen, wenn sie die Stimme ihrer Mutter hören, was auf die vorgeburtlichen Erfahrungen mit der Muttersprache in utero zurückgeführt wird. Das könnte zugleich erklären, dass Kinder schon sehr früh Sprache…

Schlagworte

SPRACHE ALTER ENTWICKLUNG GESCHICHTE STIMME GESANG ROLLE STICHPROBENGRÖSSE Sprache · Stimme · Gehör