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Definition und Klassifikation affektiver Störungen aus psychiatrischer Sicht

M. R. Lemke · Sprache · Stimme · Gehör · 2005 · Heft 2 · S. 49 bis 53

Dokument
219184
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
M. R. Lemke
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 6
Seiten
49 bis 53
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-1260
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Entsprechend heutiger psychiatrischer Terminologie empfiehlt es sich, den Begriff? Depression? ohne Benennung ätiologischer Aspekte (z. B. endogen, neurotisch, reaktiv) oder Verlaufsaspekte (z. B. larviert, Involutionsdepression) zu verwenden und allgemein von affektiven Störungen zu sprechen. Die Diagnose einer affektiven Störung soll nach heutigen Klassifikationssystemen orientiert an Kriterien vorgenommen werden, d. h. es soll im Einzelfall überprüft werden, welche Kriterien für die Feststellung einer Störung erfüllt sind. Dieses Vorgehen dient der Reliabilität von Diagnosen und einer besseren…

Schlagworte

SPRACHE LEISTUNG METHODIK MITARBEITER STUDIE MENSCHEN ES PRIMATEN PATIENTEN NEUROBIOLOGIE SPRACHWAHRNEHMUNG BODEN SPRACHENTWICKLUNG Sprache · Stimme · Gehör