CareLit Fachartikel

Poltern und Stottern als Ausdruck der emotionalen Befindlichkeit: ein Erfahrungsbericht aus sprachtherapeutischer Sicht

A. Scherer · Sprache · Stimme · Gehör · 2003 · Heft 2 · S. 88 bis 91

Dokument
219202
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
A. Scherer
Ausgabe
Heft 2 / 2003
Jahrgang 4
Seiten
88 bis 91
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-1260
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Redestörungen Poltern, Stottern und elektiver Mutismus treten nur im Dialog auf, und auch da sehr unterschiedlich, je nach Atmosphäre, Situation und Dialogpartner. In ihrem Erscheinungsbild zeigen sie sich mit auffallender und oft sehr ausgeprägter Personenund Situationsvariabilität. Redeflussgestörte machen immer wieder und kontinuierlich die Erfahrung, dass sie in kommunikativen Situationen erfolglos sind. Dialoge misslingen, das Selbstbild rückt mehr und mehr ins Negative. Je nach Art der Konfliktverarbeitung können als Folge eines verunsicherten Dialogerlebens Symptome in Form von Redestö…

Schlagworte

KOMMUNIKATION ELTERN KIND IT KRANKHEIT MANAGEMENT PROBLEM PROGNOSE THERAPIE AINS STIMME PATIENTEN DYSPHONIE STOTTERN KOMMUNIKATIONSSTÖRUNGEN SPRECHSTÖRUNGEN