CareLit Fachartikel

Gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne Papiere: Ergebnisse aus Bremen

HATZELMANN, D.; WIEGAND, F. · Impu!se, Hannover · 2021 · Heft 11 · S. 21

Dokument
219246
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impu!se, Hannover
Autor:innen
HATZELMANN, D.; WIEGAND, F.
Ausgabe
Heft 11 / 2021
Jahrgang 4
Seiten
21
Erschienen: 2021-04-08 00:00:00
ISSN
1438-6666
DOI

Zusammenfassung

Menschen ohne Papiere steht laut Asylbewerberleistungsgesetz eine medizinische Mindestversorgung zu, in Notfällen besteht sogar eine Untersuchungsund Behandlungspflicht. Aus Angst, die Anonymität zu verlieren, wird diese jedoch oft nicht in Anspruch genommen. Denn wenn das Sozialamt im Zuge der Kostenerstattung durch die Krankenhäuser die Daten von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus erhalten hat, so müssen diese an die Ausländerbehörde gemeldet werden. Sie erhalten demnach keinen Versicherungsschutz und sind somit größtenteils vom Gesundheitssystem ausgeschlossen. Der faktisch existierende Versorgungsbedarf…

Schlagworte

BREMEN ANGST BEWUSSTSEIN GRUPPE KOSTENERSTATTUNG MIGRATION PROJEKT PSYCHIATRIE SOZIALAMT MENSCHEN VERSICHERUNGSSCHUTZ ARZTPRAXEN DEUTSCHLAND GESUNDHEIT WISSEN LITERATUR