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0,00 Euro Vergütung - Ein Urteil mit Sprengkraft zur Vergütung von Gutachten von Medizincontrollern

Ass. Jur. Prof. Dr. rer. pol. Raab, E. · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2021 · Heft 5 · S. 67 bis 68

Dokument
220100
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ass. Jur. Prof. Dr. rer. pol. Raab, E.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 13
Seiten
67 bis 68
Erschienen: 2021-05-03 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Entscheidung des Landessozialgerichts (LSG) Niedersachsen zur Vergütungsforderung eines als Sachverständigen im Prozess benannten Medizincontrollers sorgte für Entsetzen unter den Medizincontrollern, welche in Prozessen regelmäßig Gutachten zur Kodierung erstellen. Zur Begründung führten die Richter aus, dass ein medizinischer Sachverständiger keine Beweisfragen beantworten darf, die nicht „medizinisch“ sind. Insbesondere Fragen zur Auslegung und Anwendung von Kodierregeln seien Rechtsfragen und einer Beweiserhebung nicht zugänglich. Beantwortet ein Sachverständiger Rechtsfragen, dann sei die Erstellung eine…

Schlagworte

KODIERUNG GUTACHTEN MEDIZINCONTROLLING ENTSCHEIDUNG GERICHT BEURTEILUNG BREMEN DRG ICD PHLEBITIS PATIENTEN ZEIT LEISTUNG WISSENSCHAFT ROLLE KU GESUNDHEITSMANAGEMENT