CareLit Fachartikel

Patientendaten in Gefahr: Warum die elektronische Patientenakte kranken Menschen kaum helfen wird

Mei?ner, A. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2021 · Heft 5-6 · S. 46 bis 48

Dokument
220403
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Mei?ner, A.
Ausgabe
Heft 5-6 / 2021
Jahrgang 46
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 2021-05-11 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Im Januar 2021 startete in Deutschland die elektronische Patientenakte (ePA). Viel zu hören war darüber im Vorfeld in der Öffentlichkeit nicht. Die Daten von potenziell 73 Millionen Versicherten sollen für diese e-Akte zentral auf Servern privater Firmen wie IBM gespeichert werden, die die Akte für die Krankenkassen entwickeln. Unser Autor befasst sich mit den Auswirkungen der ePA auf Datenschutz und Arztgeheimnis.

Schlagworte

DATENSCHUTZ PATIENTENDATEN RECHT SCHWEIGEPFLICHT USA ARZTPRAXIS BETREUUNG BETRIEB BEZIEHUNG MENSCHEN PRAXIS ZEIT NORWEGEN SMARTPHONE DATENBANKEN FORSCHUNG