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Schwer verlaufende Infektionskrankheiten: Was zeigt die Vergangenheit und was haben wir zu erwarten?

Panknin, H. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2021 · Heft 5 · S. 80 bis 83

Dokument
220531
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Panknin, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 45
Seiten
80 bis 83
Erschienen: 2021-05-17 00:00:00
ISSN
0172-3790

Zusammenfassung

Einleitung Norbert Ohler [1] schreibt in seiner beeindruckenden Monografie über „Sterben und Tod im Mittelalter“: „Über der Pest darf man andere Infektionskrankheiten nicht vergessen, die oft (noch) mehr Menschen das Leben kosteten, wenn sie auch weniger spektakulär auftraten. Manche Krankheiten waren im Mittelalter, zum Teil aufgrund von Beschreibungen antiker Ärzte, so genau bekannt, dass man geeignete Vorkehrungen zum Schutz der Gesunden vor Ansteckung und Tod ergriff: Krankheitsverdächtige – vor allem Fremde, Zugereiste – wurden zeitweilig abgesondert. Aussätzige mussten lebenslang in eigenen Leprosorien auß…

Schlagworte

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