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Konflikt: Quelle oder Gefährdung gesellschaftlichen Zusammenhalts?

DEITELHOFF, N. · Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden · 2021 · Heft 2 · S. 47 bis 50

Dokument
220730
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden
Autor:innen
DEITELHOFF, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 47
Seiten
47 bis 50
Erschienen: 2021-05-21 00:00:00
ISSN
0340-8574
DOI

Zusammenfassung

Pluralistische Gesellschaften müssen aus Differenzen Gemeinsamkeiten erwirtschaften, die ein friedliches politisches Zusammenleben ermöglichen. Sie tun dies, indem sie diese Differenzen immer wieder zur Disposition stellen, d.h. im und durch Konflikt. Demokratie erweist sich dabei als diejenige Herrschaftsform, die in besonderer Weise geeignet ist, Konflikte zu ermöglichen und sie zugleich so einzuhegen, dass sie Zusammenhalt produzieren und nicht nur verbrauchen.

Schlagworte

KONFLIKT GESCHICHTE GEWALT BERATUNG BEZIEHUNG EINSTELLUNG EUROPA INTEGRATION INTERAKTION GESELLSCHAFTEN DEMOKRATIE VERTRAUEN PRAXIS KONSENS FREIHEIT RISIKO