CareLit Fachartikel

Management von Patienten mit Vorhofflimmern und intrakraniellen Blutungen: Ist eine erneute Antikoagulation möglich? Die ENRICH-AF Studie

Prof.Dr. Diener, H. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2021 · Heft 2 · S. 133 bis 134

Dokument
221099
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Prof.Dr. Diener, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 18
Seiten
133 bis 134
Erschienen: 2021-06-07 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Patienten mit Vorhofflimmern haben ein hohes Risiko, einen ischämischen Schlaganfall zu erleiden. Dieses Risiko kann durch eine orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten oder direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) um 60 bis 80% reduziert werden. Eine typische und sehr gefürchtete Komplikation der oralen Antikoagulation ist eine intrakranielle Blutung. Wenn diese Blutung überlebt wird, stellt sich die Frage, ob eine erneute Antikoagulation möglich und notwendig ist. Aber auch bei Patienten mit Zustand nach Hirnblutung und zusätzlichem Vorhofflimmern, die bislang nicht antikoaguliert wurden, st…

Schlagworte

BLUTUNG RISIKO STUDIE THERAPIE EPIDEMIOLOGIE KOMPLIKATION REHABILITATION ALTER BERLIN PATIENTEN VORHOFFLIMMERN BIOMETRIE DEUTSCHLAND METAANALYSE ES RISIKOFAKTOREN