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Neue Datenlage: DGN analysiert Sinus-Venenthrombosen nach COVID-19-Impfung in Deutschland

N.N. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2021 · Heft 2 · S. 148 bis 150

Dokument
221101
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 18
Seiten
148 bis 150
Erschienen: 2021-06-07 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Eine als Preprint publizierte Studie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) zeigt, dass es nach Impfung mit dem COVID-19-AstraZeneca-Impfstoff (ChAdOx1) zu signifikant mehr zerebralen Sinusund Hirnvenenthrombosen (CVT) kam als nach Impfung mit den mRNA-Impfstoffen. Die Rate der aufgetretenen CVT-Ereignisse war nach einer Erstimpfung mit ChAdOx1 um mehr als neunmal höher als nach Impfung mit den mRNA-Impfstoffen. Die Rate für Frauen war im Vergleich zu der von nicht weiblichen Personen mehr als dreimal erhöht.

Schlagworte

IMPFUNG STUDIE ALTER BETRUG COVID-19 NEUROLOGIE REHABILITATION RISIKO IMPFSTOFFE DEUTSCHLAND PERSONEN ES FRAUEN LITERATUR THROMBOZYTOPENIE HEPARIN