CareLit Fachartikel

Zum „Monitoring“ im Rahmen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) nach § 116b SGB V: Rechtsfragen eines nachträglichen Entfalls der Teilnahmevoraussetzungen

Prof.Dr. Erbgut, W. · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2021 · Heft 3 · S. 89 bis 94

Dokument
221854
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Prof.Dr. Erbgut, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
89 bis 94
Erschienen: 2021-06-22 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

In der ASV als integrativ ausgerichtetem Leistungssektor des medizinischen Bereichs wird zunehmend virulent, wie es mit dem „Monitoring" der Leistungserbringer rechtlich bestellt ist, also mit der Einhaltung der Teilnahmevoraussetzungen im Nachhinein der Zulassung zur ASV. Neben der Frage, ob mit deren nachträglichem Wegfall zugleich die Teilnahmeberechtigung entfällt, bleibt angesichts der gesetzlichen Vorgaben in § 116b Abs. 2 S. 8-10 SGB V sowie §§ 44ff. SGB X klärungsbedürftig, welche Befugnisse resp. Pflichten auf Seiten der erweiterten Landesausschüsse nach § 116b Abs. 3 SGB V (erwLA) bestehen, die kontinu…

Schlagworte

GESETZ TEAM WIRKUNG KRANKENVERSICHERUNG VORSCHRIFTEN RICHTLINIE ANFORDERUNG AUFGABENSTELLUNG BERATUNG ZULASSUNG BEURTEILUNG PRAXIS PATIENTEN RECHTSPRECHUNG ES VERHALTEN