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Licht und Leben – Der Biophysiker Max Delbrück (1906–81), Begründer der Molekulargenetik und Nobelpreisträger für Physiologie und Medizin.

Goddemeier, C. · MTA-Dialog · 2021 · Heft 7 · S. 56 bis 57

Dokument
222019
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Goddemeier, C.
Ausgabe
Heft 7 / 2021
Jahrgang 2
Seiten
56 bis 57
Erschienen: 2021-06-24 00:00:00
ISSN
0930-4622
DOI

Zusammenfassung

Als Max Delbrück 1906 in Berlin geboren wurde, existierte das Wort „Gen“ noch nicht. Ein Jahr zuvor hatte der britische Genetiker William Bateson zwar den Begriff „Genetik“ geprägt, doch das „Gen“ als Träger der Vererbung führte der dänische Botaniker Wilhelm Johannsen 1909 in die Wissenschaft ein. Delbrück war eigentlich Physiker, doch während seines Lebens wechselte er mehrmals das wissenschaftliche Gebiet, auf dem er sich betätigte. Das war nicht ungewöhnlich für die „neue Biologie“ der Molekulargenetik – Salvador Luria, einer aus dem Nobelpreisträgertrio von 1969, war Mediziner, und Alfred Hershey hatte Chem…

Schlagworte

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