Therapieresistente, frühkindliche epileptische Enzephalopathien verursacht durch De-novo-Mutationen im HCN1-Ionenkanal
Biereichelt , X. ; Merseburg , A. · MTA-Dialog · 2021 · Heft 7 · S. 12 bis 16
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Besonders schwere Formen der bei Neugeborenen und Kindern auftretenden Epilepsie sind häufig auf einzelne genetische Mutationen, wie De-novo-Mutationen in HCN1, zurückzuführen. Um die Mechanismen der Entstehung der Epilepsie durch Mutationen in HCN1 verstehen zu können, werden entsprechend generierte, genetisch veränderte Mausmodellorganismen untersucht. Dabei ermöglicht die Messung der Hirnaktivität die Identifikation epileptischer Anfälle und die Unterscheidung des mit diesen einhergehenden Verhaltens. Der Einsatz des Tet-Off-Systems sowie der CRISPR/Cas9-Genschere ermöglicht neben dem einfach…