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COVID-19: Welche Risiken bestehen für medizinisches Personal bei Intubationen?

N.N. · Im OP, Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA, Stuttgart · 2021 · Heft 2 · S. 84 bis 85

Dokument
224327
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Im OP, Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA, Stuttgart
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 5
Seiten
84 bis 85
Erschienen: 2021-07-12 00:00:00
ISSN
1611-7913
DOI

Zusammenfassung

Während der SARS-CoV-1-Pandemie 2002/2003 waren Beschäftigte im Gesundheitswesen unverhältnismäßig stark von der Erkrankung betroffen (21% aller Infizierten). Sie waren häufig risikoreichen aerosolerzeugenden Verfahren wie der endotrachealen Intubation ausgesetzt. Als Konsequenz sollten geeignete Maßnahmen wie der korrekte Gebrauch persönlicher Schutzausrüstung und spezifische Verfahrenstechniken umgesetzt werden. Derzeit fehlen Daten, um das Ausmaß des Risikos abschätzen zu können. Online am: 19. Februar 2021 (online) © 2021. Thieme.

Schlagworte

GESUNDHEITSWESEN INTUBATION Im OP Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA Stuttgart