CareLit Fachartikel

Wiederbelebung in der COVID-19-Pandemie – Leitlinien des European Resuscitation Council

N.N. · Im OP, Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA, Stuttgart · 2021 · Heft 1 · S. 5 bis 5

Dokument
224329
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Im OP, Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA, Stuttgart
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 5
Seiten
5 bis 5
Erschienen: 2021-07-12 00:00:00
ISSN
1611-7913
DOI

Zusammenfassung

COVID-19 hat bislang einen substanziellen Einfluss auf die Inzidenz des akuten Herzstillstandes und des Überlebens. Die Herausforderung besteht darin, eine Balance zwischen dem Risiko für den Retter und dem Risiko für den Patienten zu finden, wenn die kardiopulmonale Reanimation verspätet durchgeführt wird. Die Anzahl außerklinischer Herzstillstände stieg während der COVID-19-Pandemie in der Lombardei beispielsweise um 58% an, 77% dieser Fälle waren Patienten unter COVID-19-Verdacht oder bestätigte Fälle. Online am: 07. Januar 2021 (online) © 2021. Thieme.

Schlagworte

RISIKO COVID-19 REANIMATION INZIDENZ PATIENTEN Im OP Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA Stuttgart