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Die personalvertretungsrechtliche Stellung des Geschäftsführers eines Jobcenters - Kontinuität der Rechtsprechung?

Prof.Dr. Widmaier, U. · Die Personalvertretung, Berlin · 2021 · Heft 7 · S. 244 bis 250

Dokument
224481
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Prof.Dr. Widmaier, U.
Ausgabe
Heft 7 / 2021
Jahrgang 21
Seiten
244 bis 250
Erschienen: 2021-07-14 00:00:00
ISSN
1868-7857
DOI

Zusammenfassung

Das Bundesverwaltungsgericht hat sich in seinem Beschluss vom 16.7.2020 - 5 P 8/19 in grundlegender Form mit der personalvertretungsrechtlichen Stellung des Geschäftsführers eines Jobcenters befasst, ohne hierbei die Funktion des Dienststellenleiters hinreichend zu würdigen. Der Beitrag setzt sich kritisch mit der Entscheidung auseinander, erörtert die Wechselwirkungen von §§44bff. SGB II zu den Regelungen des BPersVG und setzt sich mit der Frage nach der Fortführung der bisherigen Rechtsprechung auseinander.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG PERSONALRAT GERICHT EINRICHTUNG PERSONALVERTRETUNG ARBEITNEHMER MITBESTIMMUNG NORM PERSONAL RECHTSPRECHUNG ES ARBEIT PRAXIS ROLLE PERSONEN WAHRNEHMUNG