CareLit Fachartikel

Selbstbestimmung im Horizont von Möglichkeitsbedingungen – Kann die Betreuungsrechtsreform einen Paradigmenwechsel einläuten?

Pelkmann, K. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2021 · Heft 3 · S. 1 bis 8

Dokument
224671
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Pelkmann, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 8
Erschienen: 2021-07-21 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Gesetzesreformen können nach Niklas Luhmann Probleme gesellschaftlicher Kommunikation lösen, wenn die Kommunikation über einen Gegenstand sich selbst nicht mehr genügt. Es entsteht der Bedarf nach neuer Kommunikation, nach einer Reform. Für eine genuin unsichere Zukunft sollen durch rechtliche Regelungen Erwartbarkeit geschaffen und diese zum Ausdruck gebracht werden. Dieser Fall schien im Jahr 1992 mit der großen Reform der Vormundschaft und Pflegschaft für Volljährige eingetreten zu sein, als die Entmündigung Erwachsener abgeschafft und durch das neue Rechtsinstitut der Betreuung ersetzt wurde. Und dieser Fall…

Schlagworte

REFORM BETREUUNG BETREUUNGSRECHT PSYCHIATRIE RECHT ANOMALIE KRANKHEIT ANERKENNUNG BEHINDERTER PRAXIS ARBEIT KOMMUNIKATION ES ERWACHSENER DEUTSCHLAND ENTSCHEIDUNGSFINDUNG