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"Ja, die vermisst mich halt. Die hat mich halt total lieb.“ Partnerschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung

Habermann-Horstmeier, L. · NOVAcura · 2021 · Heft 1 · S. 39 bis 43

Dokument
224785
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NOVAcura
Autor:innen
Habermann-Horstmeier, L.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 35
Seiten
39 bis 43
Erschienen: 2021-08-04 00:00:00
ISSN
1662-9027
DOI

Zusammenfassung

Menschen mit geistiger Behinderung und Partnerschaft, geht das überhaupt? Für viele Menschen sind das noch immer zwei Bereiche, die nicht miteinander kompatibel sind. Und doch gibt es Menschen mit geistiger Behinderung, die über viele Jahre erfolgreich eine Partnerschaft führen. Zu Beginn der COVID-19-Pandemie wurden viele dieser Beziehungen auf eine harte Probe gestellt. So hatte z.B. der oben zitierte junge Mann seine in einer anderen Einrichtung lebende Freundin schon seit vier Monaten nicht gesehen. Nichtsdestotrotz war er davon überzeugt, dass sie ihn noch immer sehr liebhatte und ihn vermisste.

Schlagworte

BEHINDERUNG EINRICHTUNG ZEIT BETREUUNG BEZIEHUNG ELTERN GEWALT JUNGE MANN MENSCHEN SEXUALITÄT DEUTSCHLAND ROLLE ES LIEBE FRAUEN