CareLit Fachartikel

Zur Frage der Verhältnismäßigkeit einer generellen Wiedereinführung der sogenannten Regelanfrage im öffentlichen Dienst.

Ministerialrat Dr. Förster, M. · Die Personalvertretung, Berlin · 2021 · Heft 8 · S. 308 bis 313

Dokument
224903
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ministerialrat Dr. Förster, M.
Ausgabe
Heft 8 / 2021
Jahrgang 21
Seiten
308 bis 313
Erschienen: 2021-08-06 00:00:00
ISSN
1868-7857
DOI

Zusammenfassung

In den 1970er-Jahren führten der Bund und die Länder die sogenannte Regelanfrage für Bewerberinnen und Bewerber für den öffentlichen Dienst ein. Mit den Anfragen beim Verfassungsschutz sollte der öffentliche Dienst von Verfassungsfeinden freigehalten werden. Diese Praxis war heftig umstritten und wurde dann nach und nach wieder eingestellt. Bayern führte 2016 die Regelanfrage wieder für angehende Richterinnen und Richter ein. Einige Länder praktizieren die Regelanfrage für Bewerberinnen und Bewerber für den Polizeivollzugsdienst. Eine generelle Wiedereinführung der Regelanfrage für Bewerbungen für alle Laufbahne…

Schlagworte

BAYERN RECHT VORSCHRIFTEN GESETZ URTEIL AUSBILDUNG EINSTELLUNG EINWILLIGUNG RECHTSPRECHUNG PRAXIS BEVÖLKERUNG BERLIN INTERNET POLITIK BUNDESREGIERUNG DEMOKRATIE