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Antizipierte Sachverständigengutachten im Lebensmittelrecht — rechtliche Voraussetzungen und Praxisrelevanz

Dr. von Ameln, S.; Prof.Dr. Holle, M.; Prof.Dr. Prange, D. · Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2021 · Heft 4 · S. 251 bis 256

Dokument
225046
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lebensmittel und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Dr. von Ameln, S.; Prof.Dr. Holle, M.; Prof.Dr. Prange, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 25
Seiten
251 bis 256
Erschienen: 2021-08-09 00:00:00
ISSN
1434-2626
DOI

Zusammenfassung

I. Einführung Die Verwendung unbestimmter Rechtsbegriffe in lebensmittelrechtlichen Tatbeständen birgt in der praktischen Umsetzung durch die Rechtsanwender oft große Herausforderungen. Die Beurteilung der Fragen, ob z. B. ein Lebensmittel „nicht sicher“ im Sinne von Art. 14 VO (EG) Nr. 178/2002 ist oder ob ein Lebensmittel in seiner hygienischen Beschaffenheit „nachteilig beeinflusst“ nach § 3 LMHV ist, lässt sich vielfach nur durch die Hinzuziehung von einschlägigem wissenschaftlichem Sachverstand beantworten. Denn dem Richter fehlt oft eine eigene naturwissenschaftliche Fachkompetenz, um z.B. Hygieneaspekte o…

Schlagworte

RECHT MIKROBIOLOGIE ENTSCHEIDUNG WISSENSCHAFT BEURTEILUNG GERICHT ANERKENNUNG HYGIENE TECHNIK FAKULTÄT STRAFRECHT ES ORIENTIERUNG ORGANISATIONEN LUFT RECHTSPRECHUNG