CareLit Fachartikel

Behandlung sekundärer Immundefekte mit polyvalenten Immunglobulinen in der Hämatologie

Lipp, H-P. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2021 · Heft 8 · S. 335 bis 343

Dokument
225071
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Lipp, H-P.
Ausgabe
Heft 8 / 2021
Jahrgang 39
Seiten
335 bis 343
Erschienen: 2021-08-09 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Hypogammaglobulinämien in Verbindung mit hämatologischen Grunderkrankungen wie der chronisch-lymphatischen Leukämie (CLL), dem multiplen Myelom und bestimmten Formen des Non-Hodgkin-Lymphoms sind mit einem erhöhten Infektionsrisiko für die betroffenen Patienten verbunden. Eine Substitutionstherapie mit polyvalenten Immunglobulinen (IgG) ist bei Werten

Schlagworte

THERAPIE INFUSION RISIKO ALTER ADIPOSITAS ANTIHISTAMINIKA DOSIERUNG HERPES IMPFUNG AINS HÄMATOLOGIE LEUKÄMIE PATIENTEN KÖRPERGEWICHT RITUXIMAB STAMMZELLTRANSPLANTATION