CareLit Fachartikel

Mit NMH Blutungsrisiko und Wechselwirkungen minimieren

N.N. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2021 · Heft 8 · S. 1 bis 2

Dokument
225081
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 8 / 2021
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2021-08-09 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Onkologische Erkrankungen - und vielfach auch deren Therapien - erhöhen das Thromboserisiko - und gleichzeitig das Risiko von Blutungskomplikationen. Bei Tumorpatienten mit venöser Thromboembolie (VTE) kann der Einsatz von niedermolekularem Heparin (NMH) Vorteile gegenüber den direkten Antikoagulanzien (DOAK) bieten, da das Blutungsrisiko in bestimmten Situationen geringer ist und keine pharmakokinetischen Wechselwirkungen mit der antineoplastischen Therapie zu erwarten sind.

Schlagworte

RISIKO THERAPIE WASSER ABFALL ALTERNATIVE APOTHEKER ARZNEIMITTEL BLUT CHEMOTHERAPEUTIKA THROMBOEMBOLIE HEPARIN PATIENTEN LEITLINIEN POLYPHARMAZIE METAANALYSE TUMOREN