CareLit Fachartikel
Mit NMH Blutungsrisiko und Wechselwirkungen minimieren
N.N. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2021 · Heft 8 · S. 1 bis 2
Dokument
225081
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Onkologische Erkrankungen - und vielfach auch deren Therapien - erhöhen das Thromboserisiko - und gleichzeitig das Risiko von Blutungskomplikationen. Bei Tumorpatienten mit venöser Thromboembolie (VTE) kann der Einsatz von niedermolekularem Heparin (NMH) Vorteile gegenüber den direkten Antikoagulanzien (DOAK) bieten, da das Blutungsrisiko in bestimmten Situationen geringer ist und keine pharmakokinetischen Wechselwirkungen mit der antineoplastischen Therapie zu erwarten sind.
Schlagworte
RISIKO
THERAPIE
WASSER
ABFALL
ALTERNATIVE
APOTHEKER
ARZNEIMITTEL
BLUT
CHEMOTHERAPEUTIKA
THROMBOEMBOLIE
HEPARIN
PATIENTEN
LEITLINIEN
POLYPHARMAZIE
METAANALYSE
TUMOREN