CareLit Fachartikel

Langwirksame Depotpräparate in der Praxis besser als in klinischen Studien?

Dr. Fischer, S. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2021 · Heft 8 · S. 362 bis 363

Dokument
225083
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Dr. Fischer, S.
Ausgabe
Heft 8 / 2021
Jahrgang 39
Seiten
362 bis 363
Erschienen: 2021-08-09 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Langwirksame Depotantipsychotika sollten gegenüber oralen Präparaten zu einer verbesserten Adhärenz führen und so Hospitalisierungen und Rezidive verhindern. Die Datenlage bei randomisierten kontrollierten Studien war dafür aber bisher nicht eindeutig.

Schlagworte

STUDIE VERGLEICH PSYCHIATRIE PSYCHOSOMATIK REZIDIV ALTERNATIVE ELTERN HAUSARZT LITERATUR PATIENTEN SCHIZOPHRENIE DEPOTPRÄPARATE PRAXIS LEITLINIEN METAANALYSE KOHORTENSTUDIEN