CareLit Fachartikel
Hohe Spinalanästhesie nach ambulanter epiduraler Injektion von Ropivacain zur Schmerztherapie.
Müller, M. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2021 · Heft 7-8 · S. 369 bis 371
Dokument
225181
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Nach ambulanter epiduraler Injektion von Ropivacain und Triamcinolon zur Schmerztherapie kommt es bei einem 75-jährigen Patienten zu Kollaps und Somnolenz. Im Verlauf fällt eine Schwäche beider Beine auf. Der Notarzt bringt den Patienten unter der Verdachtsdiagnose „neurologisches Geschehen DD Anaphylaxie“ in die Notaufnahme. Nach Notfalluntersuchung wird die Diagnose einer akzidentellen hohen Spinalanästhesie gestellt, die weitere Behandlung erfolgt auf der Intermediate Care-Station.
Schlagworte
INJEKTION
PATIENT
NOTARZT
NOTAUFNAHME
PARAPARESE
ANAMNESE
ATMUNG
AUFNAHME
BLUTDRUCK
ROPIVACAIN
INTERESSENKONFLIKT
TRIAMCINOLON
SCHMERZTHERAPIE
PATIENTEN
HÖHE
DEKOMPRESSION