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Unverhoffte Gewinne: Apotheken profitierten von Schutzmasken-Abrechnung

Muth, L.; Glaeske, G. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2021 · Heft 9-1 · S. 47

Dokument
225576
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Muth, L.; Glaeske, G.
Ausgabe
Heft 9-1 / 2021
Jahrgang 46
Seiten
47
Erschienen: 2021-09-07 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Apotheken haben in der Corona-Pandemie die Bevölkerung zuverlässig mit Arzneimitteln versorgt. Auch wenn der statistische Jahresbericht der Standesorganisation ABDA ausführt, dass die Anzahl der Apotheken in Deutschland im Jahr 2020 seit 1990 erstmals wieder auf einen Wert von unter 19.000 gesunken ist. Die Abgabe von Schutzmasken über öffentliche, sogenannte Offizin-Apotheken schlug im Nachhinein aber medial einige Wellen. Die entsprechende „Schutzmaskenverordnung“ hat die Leitung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) jedoch entgegen dem Rat der eigenen Fachleute zu verantworten.

Schlagworte

BREMEN EINNAHMEN LEITUNG APOTHEKE APOTHEKER BETRUG GESUNDHEIT SOZIALPOLITIK APOTHEKEN BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND SCHUTZMASKEN HÖHE Dr. med. Mabuse Frankfurt