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Die Berechtigung zur Teilnahme an der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV): gesetzliche Fiktion, fingierter E 9h Verwaltungsakt, Aliud?

Prof. Dr. Erbguth , W. · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2021 · Heft 4 · S. 133 bis 137

Dokument
225731
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Prof. Dr. Erbguth , W.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
133 bis 137
Erschienen: 2021-09-08 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Die neuartige Ausrichtung der ASV auf eine integrative, von fachlich hoch qualifizierten Ärzten im Team zu leistende Versorgung schwerer oder sonstwie außergewöhnlicher Krankheiten zieht nicht nur eine Vielzahl praktischer Fragestellungen nach sich, sondern, wie nicht anders zu erwarten, auch solche rechtlicher Art. Eine zentrale, weil im Sinne des Wortes grundlegende Problemlage bildet insoweit das Zustandekommen der Berechtigung derartiger Teams zur Teilnahme an der ASV: Umstritten ist weiterhin die rechtliche Einordnung der insoweit maßgeblichen Regelung des § 116b Abs. 2 S. 4 SGB V; die Polarität der Meinung…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG ERLASS FACHARZT GESETZ RECHTSPRECHUNG RICHTLINIE WIRKUNG AUFNAHME BESCHREIBUNG POLITIK KRANKENHÄUSER FAKULTÄT LITERATUR BESCHLEUNIGUNG VERHALTEN ZULASSUNG