CareLit Fachartikel

Beten gibt der Not eine Sprache. Wie viel Glaube braucht das Gebet oder kann ich auch mit wenig Glauben beten?

Dirkschneider, B. · Praxis Palliative Care · 2021 · Heft 52 · S. 12 bis 13

Dokument
226176
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Dirkschneider, B.
Ausgabe
Heft 52 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2021-10-08 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Selten wird im Kontext der Hospizarbeit über das Beten gesprochen. Dabei bedeutet beten, eine Sprache zu finden für Glück, Unglück und Wünsche. Ohne Beurteilung in einen Dialog zu treten, der stärken und uns mit uns selbst versöhnen kann. Ob man dabei religiös ist, spielt keine Rolle. Man kann auch ungläubig beten. Das Ziel des Gebets ist nicht Leid oder Ungerechtigkeit „wegzubeten", sondern vielmehr daraus Kraft zum aktiven Mitgefühl zu schöpfen.

Schlagworte

HOSPIZ SPRACHE LEBEN BEURTEILUNG BUCH ERLEBEN FAMILIE FRAU IT BUDDHISMUS MENSCHEN ES ARBEIT TRÄNEN AUFMERKSAMKEIT STÄRKE