CareLit Fachartikel
Beten gibt der Not eine Sprache. Wie viel Glaube braucht das Gebet oder kann ich auch mit wenig Glauben beten?
Dirkschneider, B. · Praxis Palliative Care · 2021 · Heft 52 · S. 12 bis 13
Dokument
226176
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Selten wird im Kontext der Hospizarbeit über das Beten gesprochen. Dabei bedeutet beten, eine Sprache zu finden für Glück, Unglück und Wünsche. Ohne Beurteilung in einen Dialog zu treten, der stärken und uns mit uns selbst versöhnen kann. Ob man dabei religiös ist, spielt keine Rolle. Man kann auch ungläubig beten. Das Ziel des Gebets ist nicht Leid oder Ungerechtigkeit „wegzubeten", sondern vielmehr daraus Kraft zum aktiven Mitgefühl zu schöpfen.
Schlagworte
HOSPIZ
SPRACHE
LEBEN
BEURTEILUNG
BUCH
ERLEBEN
FAMILIE
FRAU
IT
BUDDHISMUS
MENSCHEN
ES
ARBEIT
TRÄNEN
AUFMERKSAMKEIT
STÄRKE