CareLit Fachartikel

Reform des Betreuungsrechts aus richterlicher Sicht, Teil 2

Mazur, S. · BtPrax · 2021 · Heft 5 · S. 1 bis 8

Dokument
226320
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax
Autor:innen
Mazur, S.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
1 bis 8
Erschienen: 2021-10-25 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Im Teil 1 des Beitrags wurde erörtert, wie die Reform durch Änderungen im FamFG die Stärkung des Selbstbestimmungsrechts verfahrensrechtlich absichert. Dabei wurde dargelegt, wie die erweiterten Erörterungspflichten nach § 278 Abs. 2 FamFG-neu sicherstellen sollen, dass die betroffene Person über hinreichenden Kenntnisstand verfügt, um eine Entscheidung unter Abwägung aller notwendigen Gesichtspunkte treffen zu können. Die Ermittlungspflicht bezüglich der Wünsche der angehörten Person nach § 278 Abs. 1 FamFG-neu soll hingegen sicherstellen, dass Widersprüche zwischen den Wünschen und der Entscheidung aufgedeckt…

Schlagworte

BETREUUNG REFORM AUFSICHTSPFLICHT RECHT KRANKHEIT BEHINDERUNG BETREUUNGSRECHT EINRICHTUNG ENTSCHEIDUNG PRAXIS FÜHRUNG KAUSALITÄT BUNDESREGIERUNG WOHNUNG WAHRNEHMUNG GANG