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Ruth Bang Wegbereiterin des Caseworkgedankens in der BRD: Ein Beitrag zur Geschichte der Sozialen Arbeit

Berger, M. · Blätter der Wohlfahrtspflege · 2021 · Heft 4 · S. 152 bis 155

Dokument
227141
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege
Autor:innen
Berger, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
152 bis 155
Erschienen: 2021-03-11 00:00:00
ISSN
0340-8574
DOI

Zusammenfassung

Ruth Bang hat die Soziale Einzelfallhilfe (social casework) in Praxis und Theorie maßgebend beeinflusst und befördert. Sie führte die psychoanalytische Sichtweise in diese klassische Methode der Sozialen Arbeit ein. Ihre Publikationen avancierten im Nachkriegsdeutschland zu sozialarbeiterischen Standardwerken. Umso erstaunlicher ist es, dass ihr Wirken der Vergessenheit anheimfiel. Vergebens sucht man in den Personenenzyklopädien zur Sozialen Arbeit nach ihrem Namen, wie z. B. in Hugo Maiers »Who is who der Sozialen Arbeit« (1998).

Schlagworte

HILFE BEZIEHUNG SUPERVISION FORTBILDUNG SELBSTHILFE WHO BERLIN BRD ERLEBEN GESCHICHTE ARBEIT PRAXIS PUBLIKATIONEN ELTERN EHE SCHULEN