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Morbus Dupuytren - Ätiologie und Behandlung

Ruettermann M, Hermann RM, Khatib-Chahidi K,Werker PMN · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 46/221 · S. k.A.

Dokument
227897
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ruettermann M, Hermann RM, Khatib-Chahidi K,Werker PMN
Ausgabe
Heft 46/221 / 2021
Jahrgang 118
Seiten
k.A.
Erschienen: 2021-11-23 00:00:00
ISSN
2199-7292

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Prävalenz des Morbus Dupuytren (MD) beträgt weltweit 8 %. MD ist eine chronische Erkrankung, die nicht geheilt werden kann. Verschiedene Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung. Methode: Literaturrecherche in PubMed und EmbaseErgebnisse: Genetische Faktoren machen 80 % der Faktoren aus, die diese Krankheit verursachen. Diabetes mellitus, Lebererkrankungen, Epilepsien und langjährige Arbeit mit vibrierenden Werkzeugen sind ebenfalls hiermit assoziiert. Die limitierte Fasziektomie ist die am häufigsten durchgeführte Behandlung und gilt als Referenzstandard. Mögliche Komplikationen sind anhaltende…

Schlagworte

RISIKO BERATUNG HAUT KOMPLIKATION KRANKHEIT LITERATURRECHERCHE PATHOPHYSIOLOGIE REZIDIV SPIELEN PRÄVALENZ ARBEIT STRAHLENTHERAPIE PATIENTEN ERHOLUNG ROLLE ZEIT