CareLit Fachartikel

COVID-19-Erkrankung trotz vollständiger Impfung: Entzieht sich die Delta-Variante dem Zugriff von Antikörpern?

Panknin, H. · Hygiene + Medizin · 2021 · Heft 11 · S. 249 bis 250

Dokument
228064
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin
Autor:innen
Panknin, H.
Ausgabe
Heft 11 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
249 bis 250
Erschienen: 2021-11-24 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Corona-Pandemie hält die Welt weiterhin fest im Griff. Obwohl inzwischen mehrere Impfstoffe auf dem Markt sind und millionenfach verimpft werden, sind immer wieder in verschiedenen Regionen der Welt Häufungen und Ausbrüche von COVID-19 zu verzeichnen. Dass die Impfstoffe keinen 100%igen Schutz gegen eine klinische Erkrankung durch das SARS-CoV-2-Virus bieten, ist aus den Zulassungsstudien zwar bekannt. Zwei neue Berichte aus den USA deuten aber darauf hin, dass besonders die früher als „indische“ Variante bezeichnete Delta-Variante mit Impfdurchbrüchen assoziiert ist.

Schlagworte

IMPFSTOFFE INDIEN COVID-19 HYGIENE MEDIZIN WIRKUNG ANTIGEN AUFNAHME BETRUG AINS TEXAS FIEBER PERSONEN RISIKOFAKTOREN MASSACHUSETTS PATIENTEN