CareLit Fachartikel

Pflegerische Expertise einbeziehen: Wie die Politik die ambulante Pflege gefährdet

Falckner, Y.; Deike, P. · Dr. med. Mabuse · 2021 · Heft 11-12 · S. 37 bis 39

Dokument
228224
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Falckner, Y.; Deike, P.
Ausgabe
Heft 11-12 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
37 bis 39
Erschienen: 2021-11-29 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Mit der Psychiatrie-Enquete Mitte der 1970er-Jahre kam die Forderung nach einer Enthospitalisierung auf. Und nicht nur in der Psychiatrie wurde verlangt, Menschen mit besonderem Versorgungsbedarf außerhalb stationärer Einrichtungen zu betreuen. Seitdem ist „ambulant vor stationär“ ein geltender Leitsatz unseres Gesundheitssystems. Aktuell wird die ambulante Versorgung aber nicht nur durch den zunehmenden Fachkräftemangel bedroht, sondern auch durch gesetzliche Regelungen, die Kostenersparnisse vor die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen und deren Familien stellen.

Schlagworte

BEHINDERUNG BUCH ERWACHSENER LEBEN MEDIZINTECHNIK PFLEGE SPIELEN ARBEITSZUFRIEDENHEIT AUFNAHME POLITIK PSYCHIATRIE MENSCHEN SYNDROM KRANKENHÄUSER KATALOGE WERTSCHÄTZUNG