CareLit Fachartikel

Absetzen von Psychopharmaka: Diskussion am Beispiel von Antidepressiva

Kirchner, M.; Schreckenbach, T. ; Paulzen, M. · Krankenhauspharmazie · 2021 · Heft 12 · S. 500 bis 508

Dokument
228428
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
Kirchner, M.; Schreckenbach, T. ; Paulzen, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
500 bis 508
Erschienen: 2021-11-30 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Die Verordnung von Antidepressiva und Antipsychotika hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen, oft bestehen aus guten Gründen lange Verordnungszeiträume der Substanzen, nicht nur bei schwierigen Krankheitsverläufen. Mit jeder neu begonnenen Psychopharmakotherapie sollte aber grundsätzlich auch bereits eine Absetzstrategie ins Auge gefasst werden, da ansonsten Dauermedikationen die Gefahr von pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Wechselwirkungen insbesondere bei Polymedikation verstärken und die Beendigung einer oft langjährig bestehenden Psychopharmakotherapie zu Absetzsyndromen führen kann. Der Bei…

Schlagworte

ANTIDEPRESSIVA PSYCHOPHARMAKA VERGLEICH DOSIERUNG ALTERNATIVE BLUT CT MONITORING RISIKO ANTIPSYCHOTIKA AUGE WIEDERAUFTRETEN ZEIT PATIENTEN SCHWINDEL TREMOR