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Abklärung von Eisenmangel und Eisenüberladung

Gattermann N, Muckenthaler M, Kulozik AE, Metzgeroth G, Hastka J · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 49/221 · S. k.A.

Dokument
228701
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gattermann N, Muckenthaler M, Kulozik AE, Metzgeroth G, Hastka J
Ausgabe
Heft 49/221 / 2021
Jahrgang 118
Seiten
k.A.
Erschienen: 2021-12-12 00:00:00
ISSN
2199-7292

Zusammenfassung

Hintergrund: In der westlichen Welt findet sich bei 10–15 % der Frauen im gebärfähigen Alter eine Eisenmangelanämie. Eine Eisenüberladung infolge chronischer Transfusionsbehandlung oder einer hereditären Hämochromatose ist wesentlich seltener. Methode: Selektive Literaturrecherche zu Pathophysiologie, Klinik und Diagnostik von Eisenmangel und Eisenüberladung. Ergebnisse: Beim Eisenmangel stehen Mangelernährung und Blutverluste als Ursache im Vordergrund. Differenzialdiagnostisch kommt die seltene IRIDA („iron-refractory iron deficiency anemia“) als angeborene Störung mit pathologisch erhöhtem Hepcidinspiegel in…

Schlagworte

ALTER DIAGNOSTIK LITERATURRECHERCHE PATHOPHYSIOLOGIE FRAUEN HÄMOCHROMATOSE ANÄMIE INTERLEUKIN-6 VERSTÄNDNIS Deutsches Ärzteblatt