CareLit Fachartikel
Trost durch Poesie: Der einsame Tod und die Sorge der Dichterinnen und Dichter
Heller, D. M. · Praxis Palliative Care · 2021 · Heft 53 · S. 36 bis 41
Dokument
228756
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Zahl der Menschen, die jedes Jahr einsam sterben, steigt kontinuierlich an. Ihr Tod geschieht hinter verschlossenen Türen, ohne eine letzte Zuwendung, ohne einen letzten Trost. Im länderübergreifenden literarischen Projekt „Das Einsame Begräbnis" versuchen Dichterinnen und Dichter ein Licht auf diese scheinbar „vergessenen Leben" einsam Verstorbener zu werfen. Sie wollen zeigen, dass kollektive Sorge und Trost - für völlig Fremde - auch über den Tod hinaus möglich sind.
Schlagworte
LEBEN
TOD
PROJEKT
BERLIN
MANN
STERBEN
MENSCHEN
PRAXIS
POESIE
LICHT
BESTATTUNG
GESELLSCHAFTEN
BEGRÄBNIS
MINDERHEITEN
MUSEEN
VERSTÄNDNIS