CareLit Fachartikel

Trost durch Poesie: Der einsame Tod und die Sorge der Dichterinnen und Dichter

Heller, D. M. · Praxis Palliative Care · 2021 · Heft 53 · S. 36 bis 41

Dokument
228756
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Heller, D. M.
Ausgabe
Heft 53 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
36 bis 41
Erschienen: 2021-12-13 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der Menschen, die jedes Jahr einsam sterben, steigt kontinuierlich an. Ihr Tod geschieht hinter verschlossenen Türen, ohne eine letzte Zuwendung, ohne einen letzten Trost. Im länderübergreifenden literarischen Projekt „Das Einsame Begräbnis" versuchen Dichterinnen und Dichter ein Licht auf diese scheinbar „vergessenen Leben" einsam Verstorbener zu werfen. Sie wollen zeigen, dass kollektive Sorge und Trost - für völlig Fremde - auch über den Tod hinaus möglich sind.

Schlagworte

LEBEN TOD PROJEKT BERLIN MANN STERBEN MENSCHEN PRAXIS POESIE LICHT BESTATTUNG GESELLSCHAFTEN BEGRÄBNIS MINDERHEITEN MUSEEN VERSTÄNDNIS